Da auch die beiden Listenstarter nicht gewinnen konnten, blieb es für das Quartier am Freitag in Hannover erst einmal eeitrt zwar leider bei einer “Nullnummer”, sorgte wenigstens Cometica AG’sWikinger mit seiner black-type Placierung noch für ein versöhnliches Ende.
Der im Sommer nach Köln gewechselte Hengst, fand bei Henk Grewe zu konstanter Form und mit zwei Siegen im Ausgleich I auch in die Erfolgsspur zurück. Über Winter im Gestüt, soll er sich jetzt in der Listenklasse etablieren und kündigte sich gauch leich beim Saidondebut auf diesem Niveau als Vierter im Kölner Sprint Preis deutlich an. Wie vom Trainer erwartet .präsentierte er sich jetzt weiter gesteigert und sicherte sich in einer engen Entscheidung als Dtitter sein erstes Blacktyp. Zweimal um eine halbe Länge geschlagen, war er damit hinter Dino aus Tschechien und Megarry aus Dänemark auch noch bestes deutsches Pferd.
Zuvor hatte sich Innora nach 235-tägiger Pause im zur Listenklasse zählenden Hannoverscher Stutenpreis zurück gemeldet. Unter Martin Seidl kam sie zwar nach 2.000 Metern noch nicht über Rang Fünf hinaus, lief aber besser als es die Platzierung aussagt. Im Vorjahr zweimal auf Gruppe – Parkett spät abgefangen, wobei ausgerechnet in der Diana (Gruppe I) auch noch er Sattel rutschte, soll sie jetzt einiges nachholen. Auf passendem Boden und Weg bekam sie zwar den Platz an der Spitze, aber auch stetig Druck von der späteren Siegerin Santagada, die im Einlauf endgültig vorbeizog. Ab Mitte Gerade ging ihr im Kampf gegen die stärker werde Konkurrenz nach der Pause dann doch etwas die Puste aus. Füf eine bessere Placierung endete sie aber nicht weit zurück und sollte jetzt entscheidend gefördert sein.

Fotos: Marc Rühl

