Golden Horse Racing’ s Quick an Wild bleibt im Stall von Henk Grewe und Siegreiter Leon Wolff kommt mit einem “Blauen Auge” davon. Der erste Saisonsieg des Quartiers am Donnerstag in Deauville, sorgt im Nachhinein mit wundersamer Wendung für Gesprächsstoff und ein letztlich auch gleich noch mehrfaches “Happy End”.
Nach dem Sieg war der Wallach zunächst für 21.327 Euro von Niccolo Rugani geclaimt, dann aber durch seine ob des hohen Gebotes überraschten Eigner, gleich privat wieder zürück gekauft worden.
Glück hat auch Leon Wolff, denn die wegen gefährlicher Reitweise gegen ihn verhängte Sperre vom 22. bis zum 26. Januar), fällt in eine hierzulande rennfreie Zeit , sodaß er bei seinem angestrebtem Kampf ums heimische Championat keine Termine verpasst wird.
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