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GRUPPE 1 ANGRIFF IN RIEM

28. 07. 2022

Einen einzigen Starter hat Henk Grewe am kommenden Sonntag auf deutschem Boden. Der heißt Rubaiyat,  kommt im zur Gruppe I zählenden Grosser Dallmayr-Preis – Bayerisches Zuchtrennen (155.000 Euro – 2.000 Meter) für dreijährige und ältere Pferde an den Ablauf und wird von Michael Cadeddu geritten. In einem kleinen aber bärenstark besetzten Feld, hat es der Fünfjährige nicht nur mit zwei Top – Gästen aus Frankreich, sondern auch mit dem amtierenden Derbysieger Sammarco zu tun.

Was soll man über den im Besitz von Darius Racing stehenden und 2019 zum Galopper des Jahres gekürten Areion – Sohn eigentlich noch viel und vorallem Neues sagen.

☆20 Starts, davon 17 auf Gruppe- und 2 auf Listenebene
☆7 Siege jeweils 2 in Gruppe II-, Gruppe III- und Listenrennen
☆sechsmal Zweiter, davon zweimal in klassischen Rennen
☆Gewinnsumme 511.684 Euro – TOP – GAG von 96 Kilo

Was in seinem tollen Rekord noch fehlt, wäre ein Sieg auf allerhöchstem Gruppe – Niveau. Er war zwar bisher auf Distanzen von 1.200 bis 2.000 Metern unterwegs, aber nur einmal über die jetzt erneut verlangten 2.000 Meter. Das war am 30. April in Mailand im Prix Ambrosiano (Gruppe III), wobei er als Zweiter nur um 1 3/4  Längen von Dawn Intello geschlagen blieb, den er diesmal ein Kilo günstiger wiedertrifft.

Trotzdem steht Rubaiyat nstürlich vor einer seine schwersten Aufgaben, doch was eindeutig für ihn spricht: er tritt mit der dritthöchsten Einschätzung der sieben Starter und blieb zudem bisher überhaupt nur zweimal ohne Geld. Etwas duchlässiger Boden wäre am Sonntag natürlich sehr hilfreich.

Foto: Marc Rühl