Einen Starter hat das Quartier am Sonntag auf der Dortmunder Allwetterbahn. Quick and Wild läuft für den Stall Golden Horse Racing in einem Ausgleich III für 4-jährige und ältere Pferde über 1.800 Meter. Er hat die zweithöchste Marke in einem elfköpfigen Feld und peilt unter Leon Wolff den Hattrick an.
Der im Juni nach Köln gewechselte Amaron – Sohn kannte schon für seine Vorbesitzer Eckhard Sauren sowie Denis Cengiz nur gute Formen und knüpfte auch in neuen Farben nahtlos daran an. Nach einem dritten Platz in Dresden hinter Mariano, der anschließend eine Klasse höher im Ausgleich II gleich noch einmal gewinnen konnte, kam er Mitte September bei seinem Debut auf ungewohntem Sand in Dortmund trotz ungünstiger Startbox zu einem lockeren Erfolg.Vor drei Wocher legte er auf Sand in Deauville gleich noch einmal nach, gewann ein 18.200 Verkaufsrennen in lockerer Manier.
Damit war die Gesichte aber noch nicht zu Ende. Zuerst galt es eine Überprüfung durch die Rennleitung zu überstehen.
Die sperrte Leon Wolff zwar wegen gefährlicher Reitweise für 5 Renntage, beließ es aber beim ursprünglichen Einluf
Dann wurde er für 21.327 Euro von Niccolo Rugani geclaimt, aber durch seine ob des hohen Gebotes überraschten Eigner, gleich privat wieder zürück gekauft
Der Vierjährige ist somit nach zwei Starts auf Sand noch ungeschlagen. Auch wenn er nun erstmals unter Handicap – Bedingungen auf diesem Untergrund antritt, zeigt sich sein Trainer optimistisch und traut dem sich stetig verbessernden Wallach zu, auch mit der aktuellen Marke ganz vorne mitzumischen.
Foto: Marc Rühl

