Von den insgesamt sieben Startern beim Diana – Renntag am Sonntag auf dem Düsseldorfer Grafenberg, kommen Drei in Handicaps zum Einsatz.
Einen Ausgleich IV für dreijährige und ältere Pferde über 1.700 Meter steuert Wild Cooper fürdenStall Golden Horse Racing und mit Benjamin Marie an. Der zuvor von Jean Pierre Carvalho vorbereitete und bei der BBAG Online – Auktion für 2.500 Euro in jetzigen Besitz gelangte Almanzor – Sohn, hatte bis dahin noch nichts besseres verraten, sich bei seinen beiden Versuchen unter neuer Regie jedoch von anderer Seite gezeigt.In Hamburg und erstmals im Handicap, wurde er erst spät für den zweiten Platz abgefangen und auch zuletzt bei seinem fünften Platz in Dresden, endete er für eine bessere Platzierung nicht weit zurück. Zumal er mit der Kursführung nicht zurecht kam und vom letzten Platz kommend, letztlich nicht mehr möglich war. Sollte jetzt mit dem leichtesten Gewicht jedoch im Endkampf zu finden sein.
In einem weiteren Ausgleich IV für 3-jährige und ältere Pferde über 1.400 Meter, läuft Rennstall Darboven’s Koffi Mercure der ungeachtet der 2 Kilo Erlaubnis von Essentur Turganaaly Uulu unter Höchstgewicht antritt. Der vom Besitzer selbst gezogene Areion – Sohn blieb zweijährig ungeprüft und kam im März mit drei Platzierungen aber auch sieglos, von Janina Reese. Gleich kastriert, konnte er sich schon beim ersten Start als Wallach in Halle direkt der Maidenschaft entledigen, beim anschließenden Handicap Debut auf der Kölner Heimatbahn trotz leichtem Gewicht jedoch noch nicht bestehen. Eigentlich sollte er seinem Besitzer den “obligatorischen” Hamburg Sieg bescheren, mußte jedoch wegen eines Hufgeschwürs passen. Diesen Treffer konnte er zuletzt in Berlin nach schlechtem Start noch nicht nachholen. Länger letztes Pferd, kämpfte er sich zwar noch wacker durch den Pulk von Pferden, zu mehr als Platz Vier reichte es letztlich jedoch nicht mehr. Sollte sich jetzt auch mit 62,5 Kilo schadlos halten können.
Dritter Starter auf Handicap Niveau ist Tulpar, der in einem Ausgleich II für dreijährige und ältere Pferde über 1.400 Meter, seinem frischem Frankreich Erfolg gleich einen weiteren Treffer folgen lassen möchte. Geritten wird der im Beyitz Kevin und Theo Friedrich stehende Wallach von Thore Hammer – Hansen. Sein erster Sieg, war dem Counterattack – Sohn als Zweijähriger am 8. September 2024 unter der Regie von Henk Grewe im Düsseldorfer Auktionsrennen gelungen. Seit Februar und vierzehn erfolglosen Auftritten wieder ln Köln, war er viermal in die Platzierung gelaufem aber auch jeweils knapp und unglücklich am erhofften zweiten Karriretreffer vorbeigeschrammt. Vor drei Wochen platzte dann endlich der Knoten, fand er in ParisLongchamp nach 670 eerfolglosen Tagen wieder in die Siegesspur zurück. In einem mit 21.000 Euro dotierten Class 3 Handicap divise, setzte er sich unter Antoine Hamelin nach 1.400 Metern und als 10,6:1 Chance leicht gegen zwölf Konkurrenten durch. Bleibt auch jetzt als Formpferd weiter stark zu beachten.
Foto: Msrc Rühl

