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05. 04. 2026

Flatten the Curve, Deutschlands aktuell bester Extremsteher und zugleich auch gewinnrreichstes Pferd des vergangenen Jahres, hat sich erfolgreich zurück gemeldet. Unter Thore Hammer – Hansen gewann der im Besitz von Eckhard Sauren stehende Hengst am heutigen Ostersonntag in Hoppegarten das zur Listenklasse zählende Altano Rennen. Damit wiederholte er nicht nur seinen Vorjahressieg, sondern bleibt damit auch hierzulande beim sechsten Start nach seiner Umstellung auf weite Wege weiter ungeschlagen. Ungeachtet der anstrengenden Vorsaison und obwohl noch nicht bei hundert Prozent, verwies er als klarer 1,9 Totofavorit mit Narativo seinen nach Einschätzung gefährlichsten Gegner auf den Ehrenplatz. Auch wenn es nach 2.800 Metern mit “Kopf” eine ganz knappe Angelegenheit war, imponierte der Hengst mit einer tadelosen kämpferischen Leistung.

Flatten the Curve und sein Partner kontollierten zu Beginn von der Spitze aus Tempo und Gegner, ehe er in der Gegenseite vom größten Außenseiter Partnun abgelöst wurde. Zu Beginn der Geraden änderte sich das Bild aber schlagartig und lief von da an schnell in die erwartete Richtung. Denn mit Flatten the Curve und Narativo setzten sich die vermeintlichen Protagonisten im Feld deutlicher ab und stellten sich zum Kampf. Aber was Narativo auch versuchte, der Grewe – Schützling hatte bis zur Linie immer die passende Antwort. Das herangezogene Zielfoto das, was man mit bloßem Auge gesehen oder vermutet hatte, einen Kopf Vorsprung für den Titelverteidiger.

„Kompliment an den Trainer, das war eine tolle Vorbereitung  Das Rennen Heute war unser erstes Ziel. Auch wenn er noch nicht bei einhundert Prozent war und noch einiges dazu fehlte, hat er das mit seiner Klasse gelöst. Auf den weiten Distanzen ist er einfach ein Ausnahmepferd“, war Thore Hammer – Hansen nach dem Sieg voll des Lobes über den Zarak-Sohn.

“Wie wollten gut mit ihm gut in die Saison starten und das ist gelungen, auch wenn er noch nicht voll da war. Er wird hier wieder in Berlin im Oleander-Rennen weitermachen. Danach wird entscheiden, welche Trips wir mit ihm noch machen. Ob nach Australien oder vielleicht doch nur nach Amerika, das müssen wir noch ausdiskutieren“, so ein zufriedener Siegtrainer Henk Grewe nach dem Rennen.

Fotos: Marc Rühl