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GREWE DANK ITALIEN TOP

16. 12. 2022

Insgesamt elf Grupperennen – neun davon in Italen – konnten hiesige Galopper in der jetzt zu Ende gehenden Saison auf ausländischen Hippodromen gewinnen. Die meißten Sieger unter Deutschlands Trainern stellte dabei eindeutig Henk Grewe, dessen Vierbeiner gleich fünfmal im Stiefelland auf Pattern-Niveau triumphierten. VIva Italia lautet daher eindeutig sein Motto in 2022.

Es ging gleich früh und vorallem auch versprechend los, denn am  1. Mai gewann Cometica AG’s See Hector in Rom den zur Gruppe III zählenden Premio Pareoli und damit die italienischen  2.000 Guineas.

Bis zum nächsten Treffer mußte man zwar bis Oktober warten, der sich dann jedoch mit vier Siegen im Wochentakt als wahrlich “Goldener Oktober” entpuppte.

Zuerst gewann Gestüt Karlshof’s  Atomic Blonde in Mailand den Premio Verzieri Memorial Aldo Cirla (Gruppe III). Eine Woche später meldete sich an gleicher Stätte Derbysieger Isfahan für Darius Racing mit dem Erfolg im Premio del  Jockey Club (Gruppe II) eindrucksvoll auf großer Bühne zurück

Wieder eine Woche später wiederholte Rennstall Darboven’s Sir Polski auf der San Siro – Renbahn sensationell seinen Vorjahressieg im St. Leger Italiano (Gruppe III).  Am 30. Oktober krönte dann noch Darius Racing’s Rubaiyat in Rom mit dem Sieg im Premio Ribot auf Gruppe III – Niveau seine einzigartige und zwischenzeitlich auch beendete Karriere.

Dazu die Ehrenränge von Zariza im Premio Eupili (Listenrennenn),  Atomic Blonde in den Oaks d’Italia (Gruppe II), sowie Rubaiyat im Premio Ambrosiano (Gruppe III) und Premio Vittorio di Capua (Gruppe II). 

Letztlich nicht zu vergessen auch noch die dritten Plätze von Assistent im Premio Jockey Club, See Paris (Gran Criterium) und Sisfahan (Premio Federico Tesio) und damit jeweils auf Gruppe II – Parkett.

Fotos: Rennstall Grewe / Privat