Zwei Tage in Vichy

Am jetzt gestarteten Meeting in Vichy, nimmt Henk Grewe am Dienstag und Mittwoch mit insgesamt drei Pferden teil.

 

Am Dienstag kommt  für den Stall WK die dreijährige Donna Leon in einer Classe 2 - Prüfung (22.000 Euro - 2.400 Meter) mit Mathieu Pelletan zum Einsatz. Gleich beim Lebensdebut in Straßburg erfolgreich, belegte sie anschließend in einer stark besetzten Prüfung in Lyon den viertenPlatz und sah zuletzt in Straßburg schon wie die Siegerin, kam am Ende knapp geschlagen als Dritte über die Linie. In einer offenen Prüfung und gegen acht Gegner meldet die Masterstroke -Tochter mit ihrem zudem günstigen Gewicht jetzt jedenfalls gute Chancen an, wobei der gerade erfolgreiche und von Frankel stammende Shining Dawn wohl das zu schlagende Pferd sein sollte.

 

Weiter geht es ebenfalls am Dienstag mit Christoph Holschbach' s vierjährigem Hengst Red Mountain in einem15.000 Euro Handicap der Kategorie  (G) über 1.400 Meter. Nach seinem Maidenerfolg in Amiens, konnte der Dark Angel - Sohn diese Leistung bei den drei folgenden Starts im Handicap leider noch nicht bestätigen, kam vielmehr jeweils als Siebter über die Linie. Zuletzt in Aux - Les - Bains gab er dabei jedoch sehr lange an der Spitze den Ton anund war im Ziel in einer engen Kampfankunft nur um weniger als drei Längen vom Sieger geschlagen. Diesmal geht man mit der Distanz um 400 auf 1.400 Meter zurück, wobei er sich im Vorjahr in Dieppe über diesen Weg nur einem höher gehandelten Aga Khan Galopper geschlagen geben musste. In einem vollen Feld mit insgesamt 17 Startern und dem höchsten Valeur, müsste er trotz Höchsgewicht im Endkampf zu finden sein. Auch bei ihm wird Mathieu Pelletan im Sattel sitzen.

 

Weiter geht es dann am Mittwoch an gleicher Stätte mit der dreijährigen Vieille Dame in einem mit 16.000 Euro dotierten Verkaufsrennen über die Meile. Im Vorjahr noch nicht am Start, musste sich die Dabirsim -Tochter beim Lebensdebut in Wissembourg nur der heißen Favoritin Sequania aus dem Stall von Mario Hofer geschlagen geben, kam jedoch zuletzt beim zweiten Start in Magdeburg erwartungsgemäß zu ihrem ersten Erfolg. Jetzt hat es die Stute unter Anthony Crastus mit zwölf Gegnern zu tun, von denen ein Großteil nicht grerade durch frische gute Formen empfohlen sind. Sollte in diesem Feld zur Gruppe der chancenreichen Pferde gehören.