Zwei Eisen im Feuer

Wie am vergangenen Freitag, hat man auch am zweiten Weihnachtstag und erneut in Dortmund zwei Pferde am Ablauf, wobei man natürlich wiederum auf eine hundertprozentige Ausbeute hofft. Die Chancen dazu stehen jedenfalls nicht schlecht, denn sowohl Dakota Sun als auch Zilla gehören in ihren Rennen zum engsten Favoritenkreis.

 

Den Anfang macht Dakota Sun mit Gijs Sneijders in einem Ausgleich IV über 1.800 Meter. Bei drei Starts für Henk Grewe brachte die Sabiango -Tochter in Neuss und Dortmund zwar zweimal Geld mit nach Hause, war aber jeweils deutlich geschlagen und damit hinter den Erwartungen zurück geblieben. Jetzt hofft man, das ihr mit Seitenblendern, auf einer etwas kürzeren Distanz und mit der vollen Reitererlaubnis, endlich der erste Sieg für neue Interessen gelingt.

 

Ebenfalls für Darius Racing und Henk Grewe noch sieglos ist Zilla, die in einem weiteren Handicap IV über allerdings 1.950 Meter auf acht Gegner trifft. Ende November Zweite auf Sand in Neuss, konnte die Areion -Tochter anschließend an gleicher Stätte als Favoritin keine Akzente setzen, war allerdings auch auf einer deutlich kürzeren Distanz unterwegs. Diesmal 450 Meter weiter und wieder mit Seitenblender, sollte sie unter Lukas Delozier diese schwächere Leistung korrigieren können.