Zu schwer in St. Cloud

Wie zuvor in Dortmund, gab es auch für die drei Starter von Henk Grewe am Nachmittag bei der Saisoneröffung in St. Cloud leider nichts zu holen.

 

Die anspruchvollste Aufgabe hatte davon natürlich Loyalität im Pix Rose de Mai, einem mit 55.000 Euro dotierten Listenrennen zu lösen. Eine Aufgabe, die sich für die Kamsin -Tochter dann aber doch als noch zu schwer entpuppte, denn unter Lukas Delozier reichte es nach 2.000 Metern und als 160:10 Außenseiterin "nur" zu einem sechsten Platz. Die für Christoph Holschbach und das Gestüt Karlshof vorbereitete Dreijährige, war zwar stets prominent und noch als Zweite in den Einkauf gekommen, doch war hier schnell abzusehen,  das es in dieser Gegnerschaft nicht für eine vordere Placierung reichen würde. Am Ende schrammte sie deutlicher zurück jedoch nur ganz knapp am letzten Geld vorbei.

 

 

Bereits zuvor hatte auch Girard in einer 17.000 Euro Classe 3 - Prüfung, nach einem offensiven Ritt, ebenfalls den sechsten Platz belegt. Nach gutem Start von Serena Brotherton bald an die Spitze beordert, kam der Wallach noch mit einigen Längen Vorsprung um die letzte Ecke, wurde hier aber schnell merklich kürzer. Nach 1.600 Metern war er zwar deutlich vom Sieger, aber nur weniger als eine Länge für ein Honorar geschlagen.

 

Dritte Starterin war Rashiba in einer weiteren, aber nur über 1.400 Meter führenden  Classe 3 - Prüfung. Unter Lukas Delozier erschien die Soldier Hollow -Tochter nach einem Rennen im Vordertreffen zu Beginn der Geraden zwar in Angriffspostion, war aber einfach nicht zwingend genug. Im Ziel musste sich die ansonsten formkonstante Stute, diesmal mit Rang Acht zufrieden geben.