So sehen Sieger aus

So sehen (doppelte klassische) Sieger aus. In den Farben des Rennstall Darboven, adelte sich der dreijährige Sir Polski Anfang November in Mailand selbst zum Steherkönig. Denn bereits zwei Wochen zuvor im Schweizer St. Leger erfolgreich, präsentierte sich der Polish Vulcano - Sohn noch einmal deutlich gesteigert,gewann auf der Rennbahn San Siro auch noch das mit 71.500 Euro dotierte St. Leger Italian und avancierte damit auch gleich zum Gruppe III Triumphator. "Wahnsinn, was für eine Steigerung der gemacht hat, einfach unglaublich" war denn auch Betreuer Henk Grewe nach dem Rennen hellauf begeistert. Auf die weitere Karriere des spätberufenen Hengstes darf man natürlich riesig gespannt sein.

 

Bei einem Fotoshooting mit Marc Rühl in der Kölner Mittagssonne, präsentierte sich der Fuchsshengst jedenfalls schon einmal selbstbewußt und vielversprechend.