Nur Nase und Hals geschlagen

Die Dienstreise am Sonntag nach Strasbourg, bescherte Henk Grewe zwar keinen Sieg, aber einen letztlich ebenso starken wie guten dritten Platz durch Mouli. Stall Australia 's dreijährige Stute, hatte sich bei ihrem letzten Start in Strasbourg und noch für das Trainergespann Patrick und François Montfort, als Dritte eines Verkaufsrennens nicht übel geschlagen. Jetzt bot Henk Grewe die Fast Company -Tochter an gleicher Stätte in einem 18.000 Euro Handicap über 2.350 Meter auf, wo sie mit 51 Kilo und damit einer "Briefmarke" ins Rennen ging.  Und Jockey Antoine Coutier setzte dann auch voll auf das leichte Gewicht seiner Stute, nahm gleich mit deutlich  die Spitze und kam auch noch mit Vorsprung in die Gerade. An der Außenseite und mit Anlehnung an die Rails, schien es die als 120:10 Außenseiterin ins Rennen gegangene Dreijährige auch schaffen zu können, zumal sie auch  immer wieder zulegte. Am Ende belegte sie in einem Wimpernschlagfinale  und nur um Nase und  Hals vom Mitfavoriten Makenzo sowie dem von Henry - Alex Pantall betreuten  Godolphin Galopper Rivercat erneut einen starken dritten Platz.