Mach et jot Django

Am Montag hieß es nun endgültig Abschied nehmen von Django Freeman, der unter der Regie von Henk Grewe zu einem absoluten Spitzen - Dreijährigen reifte, in München die Bavarian classics gewinnen und sowohl in der Kölner Union als auch im Derby jeweils den Ehrenplatz belegen konnte. Jetzt ging es für ihn erst einmal per Fähre nach Newmarkt in Quarantäne, bevor er sich dann auf die  lange Reise zu seinem neuen Betreuer Robert Hickmott im australischen Caulfield macht.  Und da lag doch eine große Menge Wehmut in der Luft, wurde natürlich auch das eine oder andere Tränchen verdrückt, als der Transporter im Morgengrauen den Weidenpescher Park verließ.  Da die "Kölsche" Sprache, zumindest bei der Namensgebung, längst Einzug in den deutschen Rennsport gehalten hat, wollen wir uns von einem tollen Rennpferd auch so verabschieden und rufen aus " dreimal von Haetze, mach et jot Django".