Eine aus Drei im Geld

Nicht so erfolgreich wie das Auktionsrennen über 1.600 Meter, verlief für den Grewe -Stall das Pendant für die Steher und das obwohl man mit gleich drei Pferde in diesem allerdings auch stark besetzten Hapag Lloyd - Rennen vertreten war.  Am Ende gab es getreu dem Motto "Eine kam durch" zumindest ein Platzgeld zu verbuchen, wofür nach 2.200 Metern Golden Hannie (Archivfoto) in den Farbem von ATP Racing verantwortlich zeichnete. Unter Michael Cadeddu war die Lord of England -Tochter, zuletzt knapp geschlagene Zweite in Compiegne, unterwegs in der erweiterten Spitzengruppe zu finden. Sie fasste im Einlauf immer besser an und war im Ziel hinter einer völlig überlegenen Siegerin Schabau nur um einen Hals für eine noch bessere Placierung geschlagen. Nach dieser erneut starken Vorstellung, sollte sie wohl nicht mehr lange sieglos bleiben.

 

Die von Alexis Badel gerittene und unterwegs neben Golden Hannie galoppierende International Love, konnte dagegen aus dem Vordertreffen heraus nicht entscheidend genug zulegen und damit in besserer Gesellschaft als Neunte noch nicht an die frische Kölner Siegform anknüfen.

 

Aber auch I'm A Dreamer gelang es mit Filip Minarik nicht, den in Hoppegarten beim zweiten Lebensstart verratenen Aufwärtstrend zu bestätigen. Er kam zwar noch als Dritte in die Gerade, gab sich dann aber schnell geschlagen und wurde am Ende auf allerdings diesmal auch veränderten Bodenverhältnissen nur Vorletzter.