Django' s nächster Halt Winterfavorit

Für die restlichen zwei der fünf Starter von Henk Grewe ging es in Düsseldorf auf anpruchsvollerem Parkett zur Sache und dies letztlich leider mit unterschiedlichem Erfolg.

 

Prädikat Rennpferd; diesen Titel trägt spätestens seit diesem Sonntag in Düsseldorf der zweijährige Hengst Django Freeman (Foto). Denn wie der im Besitz von Lars -Wilhelm Baumgarten und Christoph Holschbach stehende Campanologist - Sohn im Auktionsrennen, seine Gegner beherrschte und nach 1.400 Metern mit 3 1/2 Längen Vorsprung  auf die Verliererstrasse schickte, machte schon mächtig Eindruck.

 

Das Vertrauen in die Fähigkeiten des Hengstes war bereits vor dem Rennen sehr groß. Schließlich hatte er bei seinem Debut in München nicht nur leicht und versprechend gewonnen, sondern dabei auch mit Quest the Moon den späteren Sieger des Zukunftsrennen hinter sich gelassen. Und er enttäuschte sein Umfeld nicht, zumal ihm Rene Piechulek im Vordertreffen ein Rennen nach Maß servierte und schon als Vierter in den Einlauf kam. Während sich seine Kollegen zu diesem Zeitpunkt schon kräftiger rühren mußte, saß er noch ziemlich ruhig im Sattel im Sattel des Fuchses, der auf kurze Aufforderung riesig anpackte und sich ohne größerer Hilfen und mit zunehmender Distanz immer leichter freimachen konnte. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Rennverlauf und gehen jetzt mit ihm wie bereits im Vorfeld angekündigt direkt und nach diesem Erfolg auch mit viel Mumm in den Winterfavoriten. Er ist wirklich ein sehr gutes Pferd“ so Trainer Henk Grewe nach dem Rennen.

 

Von einem idealen Rennverlauf konnte dagegen der Stallgefährte Alinaro als einer von neun verbliebenen Startern im international besetzten Düsseldorfer Fliegerpreis nur träumen. Denn in den Farben von  Dein-Rennpferd.de und Christoph Holschbach, fand der Wallach wie bereits zuletzt in Deauville auch diesmal unterwegs nicht alles passend, dürfte aber zumindest an diesem Tag auch kein Freund der Kursführung auf dem Grafenberg gewesen sein.

 

 Aus mittlerer Box gestartet, fand sich der Soldier Hollow nach dem Knick plötzlich an letzter Stelle wieder und die fortan von Andrasch Starke eher zwangsläufig gewählte Innenspur, erwieß sich letztlich als Todesspur. Nach zwei kleinen Stops am Berg und im Einlauf, sowie einem Scheuen am Übergang, war das Rennen, zumal auf der kurzen 1.400 Meter Distanz gelaufen. Er zog auf freier Bahn zwar noch einmal an, kam aber nicht mehr ganz heran. Da wäre wiederum mehr möglich gewesen, denn am Ende fehlten nur zweimal Hals und einmal Kopf zum vierten Platz, womit er erneut unter Wert geschlagen blieb.

 

Für die restlichen zwei der fünf Starter von Henk Grewe ging es in Düsseldorf auf anpruchsvollerem Parkett zur Sache und dies letztlich leider mit unterschiedlichem Erfolg.

 

Prädikat Rennpferd; diesen Titel trägt spätestens seit diesem Sonntag in Düsseldorf der zweijährige Hengst Django Freeman (Foto). Denn wie der im Besitz von Lars -Wilhelm Baumgarten und Christoph Holschbach stehende Campanologist - Sohn im Auktionsrennen, seine Gegner beherrschte und nach 1.400 Metern mit 3 1/2 Längen Vorsprung  auf die Verliererstrasse schickte, machte schon mächtig Eindruck.

 

Das Vertrauen in die Fähigkeiten des Hengstes war bereits vor dem Rennen sehr groß. Schließlich hatte er bei seinem Debut in München nicht nur leicht und versprechend gewonnen, sondern dabei auch mit Quest the Moon den späteren Sieger des Zukunftsrennen hinter sich gelassen. Und er enttäuschte sein Umfeld nicht, zumal ihm Rene Piechulek im Vordertreffen ein Rennen nach Maß servierte und schon als Vierter in den Einlauf kam. Während sich seine Kollegen zu diesem Zeitpunkt schon kräftiger rühren mußte, saß er noch ziemlich ruhig im Sattel im Sattel des Fuchses, der auf kurze Aufforderung riesig anpackte und sich ohne größerer Hilfen und mit zunehmender Distanz immer leichter freimachen konnte. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Rennverlauf und gehen jetzt mit ihm wie bereits im Vorfeld angekündigt direkt und nach diesem Erfolg auch mit viel Mumm in den Winterfavoriten. Er ist wirklich ein sehr gutes Pferd“ so Trainer Henk Grewe nach dem Rennen.

 

Von einem idealen Rennverlauf konnte dagegen der Stallgefährte Alinaro als einer von neun verbliebenen Startern im international besetzten Düsseldorfer Fliegerpreis nur träumen. Denn in den Farben von  Dein-Rennpferd.de und Christoph Holschbach, fand der Wallach wie bereits zuletzt in Deauville auch diesmal unterwegs nicht alles passend, dürfte aber zumindest an diesem Tag auch kein Freund der Kursführung auf dem Grafenberg gewesen sein.

 

 Aus mittlerer Box gestartet, fand sich der Soldier Hollow nach dem Knick plötzlich an letzter Stelle wieder und die fortan von Andrasch Starke eher zwangsläufig gewählte Innenspur, erwieß sich letztlich als Todesspur. Nach zwei kleinen Stops am Berg und im Einlauf, sowie einem Scheuen am Übergang, war das Rennen, zumal auf der kurzen 1.400 Meter Distanz gelaufen. Er zog auf freier Bahn zwar noch einmal an, kam aber nicht mehr ganz heran. Da wäre wiederum mehr möglich gewesen, denn am Ende fehlten nur zweimal Hals und einmal Kopf zum vierten Platz, womit er erneut unter Wert geschlagen blieb.

 

 

 

 

Für die restlichen zwei der fünf Starter von Henk Grewe ging es in Düsseldorf auf anpruchsvollerem Parkett zur Sache und dies letztlich leider mit unterschiedlichem Erfolg.

 

Prädikat Rennpferd; diesen Titel trägt spätestens seit diesem Sonntag in Düsseldorf der zweijährige Hengst Django Freeman (Foto). Denn wie der im Besitz von Lars -Wilhelm Baumgarten und Christoph Holschbach stehende Campanologist - Sohn im Auktionsrennen, seine Gegner beherrschte und nach 1.400 Metern mit 3 1/2 Längen Vorsprung  auf die Verliererstrasse schickte, machte schon mächtig Eindruck.

 

Das Vertrauen in die Fähigkeiten des Hengstes war bereits vor dem Rennen sehr groß. Schließlich hatte er bei seinem Debut in München nicht nur leicht und versprechend gewonnen, sondern dabei auch mit Quest the Moon den späteren Sieger des Zukunftsrennen hinter sich gelassen. Und er enttäuschte sein Umfeld nicht, zumal ihm Rene Piechulek im Vordertreffen ein Rennen nach Maß servierte und schon als Vierter in den Einlauf kam. Während sich seine Kollegen zu diesem Zeitpunkt schon kräftiger rühren mußte, saß er noch ziemlich ruhig im Sattel im Sattel des Fuchses, der auf kurze Aufforderung riesig anpackte und sich ohne größerer Hilfen und mit zunehmender Distanz immer leichter freimachen konnte. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Rennverlauf und gehen jetzt mit ihm wie bereits im Vorfeld angekündigt direkt und nach diesem Erfolg auch mit viel Mumm in den Winterfavoriten. Er ist wirklich ein sehr gutes Pferd“ so Trainer Henk Grewe nach dem Rennen.

 

Von einem idealen Rennverlauf konnte dagegen der Stallgefährte Alinaro als einer von neun verbliebenen Startern im international besetzten Düsseldorfer Fliegerpreis nur träumen. Denn in den Farben von  Dein-Rennpferd.de und Christoph Holschbach, fand der Wallach wie bereits zuletzt in Deauville auch diesmal unterwegs nicht alles passend, dürfte aber zumindest an diesem Tag auch kein Freund der Kursführung auf dem Grafenberg gewesen sein.

 

 Aus mittlerer Box gestartet, fand sich der Soldier Hollow nach dem Knick plötzlich an letzter Stelle wieder und die fortan von Andrasch Starke eher zwangsläufig gewählte Innenspur, erwieß sich letztlich als Todesspur. Nach zwei kleinen Stops am Berg und im Einlauf, sowie einem Scheuen am Übergang, war das Rennen, zumal auf der kurzen 1.400 Meter Distanz gelaufen. Er zog auf freier Bahn zwar noch einmal an, kam aber nicht mehr ganz heran. Da wäre wiederum mehr möglich gewesen, denn am Ende fehlten nur zweimal Hals und einmal Kopf zum vierten Platz, womit er erneut unter Wert geschlagen blieb.